Wie der Begriff schon vermuten läßt, ist beim Skysurfen ein Brett, ähnlich eines Snowboards, beteiligt.
Der Springer hat dieses Brett durch eine Sicherheitsbindung so unter die Füße geschnallt,
dass er dieses Brett durch nur einen Handgriff im Notfall lösen bzw. abtrennen kann.
Durch den vom Brett erhöhten Luftwiderstand lassen sich Figuren ähnlich des Freestyles
mit mehr Intensität durchführen.
Drehungen um die eigene Achse, Flug kopfüber und das "Surfen" auf dem Brett sind nur einige Möglichkeiten.
Das Skysurfen ist auf keinen Fall etwas für Anfänger, die gerade ihre Lizenz erworben haben. Es bedarf einiger Sprungerfahrung (mind. 100 Sprünge) und einen Skysurf-Kurs, um die nötige Sicherheit zu so einem Sprung zu gewähren.
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